zum Inhalt springen

Professor Dr. Kirk W. Junker



Beruflicher Werdegang

Forschungsschwerpunkte: Amerikanisches Recht, Völkerrecht, Internationales Umweltrecht, Recht der Europäischen Union, Recht und Naturwissenschaft, Recht und Rhetorik

Ehe Professor Junker der Ruf der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ereilt hatte, war er Direktor der internationalen Studienprogramme an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Duquesne University in Pittsburgh, USA, und unterrichtete dort in den Fächern Anwaltsrecht, Zivilprozessrecht, Völkerrecht, Internationales Umweltrecht, Umweltrecht, Rechtsvergleichung, Recht der Europäischen Union und Internationales Wirtschaftsrecht. Vor seiner Zeit an Duquesne, war er Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Open University in Großbritannien. Zudem hatte er den ersten grenzübergreifenden akademischen Posten in Irland inne: Professor Junker war gleichzeitig Vollzeitmitglied der Queen's University in Belfast, Nordirland, und der Dublin City University in Irland. Davor unterrichtete er in Teilzeit am Geneva College in Beaver Falls, am Duff's Business Institute und am Community College of Allegheny County, beide Pittsburgh.

Er erhielt seinen B.A. von der Penn State University, absolvierte seinen J.D. an Duquesne, und promovierte an der Universität Pittsburgh. Ferner war er schon zu dieser Zeit in Deutschland juristisch tätig, an den Universitäten in Tübingen und Bonn wie auch im Justizministerium in Nordrhein-Westfalen. Nach Abschluss seines rechtswissenschaftlichen Studiums arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter von James E. Rowley, Präsident des Superior Court von Pennsylvania, und vertrat das Umweltministerium Pennsylvanias vor Gericht.

Professor Junker diente überdies als Mitglied der Auswahlkommission des Arts and Humanities Research Boards in Bristol, Großbritannien, als Lektor für das Institute of Physics, London, als Projektberater der Europäischen Kommission für das Forschungsprojekt 'Kindesmissbrauch im Internet', und war unter anderem mitverantwortlich für die Manuskriptauswahl der Zeitschriften 'Environmental Professional' und 'Public Understanding of Science'.

Er erhielt Forschungsgelder von der Europäischen Kommission, der Royal Irish Academy und dem British Council, sowie Stipendien der Universität Pittsburgh und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.